Der Glarner Ski-Nachwuchs glänzt mit zwei Podestplätzen am Flumserberg
von Martin Broder
Das Rennen am Samstag auf der Strecke Prodalp–Cafrida in Flumserberg hat eine kleine Odyssee hinter sich. Ursprünglich waren in Atzmännig ein Riesenslalom und ein Super-G geplant gewesen. Der Super-G hätte für den Zürcher und den Ostschweizer Skiverband sowie den Skiverband Sarganserland-Walensee (SSW) als Cuprennen gezählt. Aufgrund der Schneesituation wurden die beiden Wettbewerbe in den Flumserberg verlegt. Am Mittwoch vor einer Woche wurde der Super-G wegen fehlender Sturzräume in einen Riesenslalom umgewandelt. Am Samstag war am Flumserberg nur ein Rennen möglich, das aber nicht für den SSW-Raiffeisen-Cup zählte, denn nur das zweite wäre in die Wertung aufgenommen worden. Wäre, denn aufgrund der aussergewöhnlichen Temperaturen und der hohen Teilnehmerzahl von gut 250 Nachwuchscracks wurde nur ein Rennen durchgeführt.