Waser ist jetzt 1.-Liga-Trainer: «Habe keine Sekunde gezögert»
Ab Sommer tritt Thomas Waser bei Erstligist USV Eschen-Mauren einen neuen Trainerjob an. Bereits als Spieler war einst bei den Liechtensteinern aktiv. Nach seiner Karriere als Aktiver war er auf dem Sportpark Eschen-Mauren häufig als Zuschauer anzutreffen. «Es ist immer ein wenig ein Heimkommen», sagt Waser.
Wenn Waser beim USV nächste Saison an der Seitenlinie steht, ist es aber nicht nur eine Heimkehr, sondern vor allem ein sportlicher Aufstieg. Nachdem der Churer bei seinem Stammklub Chur 97 in der Winterpause den Hut nahm, darf er sich nun eine Liga höher versuchen. Als die Anfrage des Erstligisten kam, habe er «keine Sekunde gezögert», sagt Waser im Gespräch mit TV-Südostschweiz-Reporter Lars Nay. Die Vorfreude ist entsprechend riesig.
Im Interview spricht Waser zudem über seine Beziehungen zum neuen Klub – und er verrät, welche Herausforderungen in Eschen auf ihn warten.
Waser folgt auf Ofentausek
Dass Waser das Traineramt beim USV Eschen-Mauren übernimmt, hat der Klub am Dienstag in einer Medienmitteilung bekannt gegeben. Der 34-Jährige löst im Sommer den Deutschen Oliver Ofentausek ab, dessen Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen nicht verlängert wurde.