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Ereignisse

Bauen statt powdern – riesiger Schneemann in Wiesen

Viel Sonnenschein und Pulverschnee: Ideale Bedingungen also, um die Sportferien auf der Skipiste zu verbringen. Doch vier Jugendliche aus Winterthur haben stattdessen einen riesigen Schneemann gebaut. Damit wollen sie 1500 Dollar gewinnen.
20.02.2019, 04:30 Uhr
heute um 12:10 Uhr

Die vier Winterthurer Florian Regamey (14), Jaël Kägi (14), Tim Stark (15) und André Fuchs (16) reisten kürzlich mit ihren Familien nach Davos Wiesen in die Ferien. Und schnallten sich trotz perfekten Bedingungen auf den Pisten eine Woche lang keine Ski an die Füsse. Stattdessen nahmen sie jeden Morgen eine Schaufel in die Hand und machten sich auf den Weg zu ihrem grossen Projekt.

Wie der «Landbote» am Dienstag berichtete, wollten die vier mit dem Bau des Schneemanns ein Ziel erreichen, das mit 1500 Dollar versüsst werden könnte. Über den Youtube-Kanal «Slivki Show» (12,7 Millionen Abonnenten) erfuhren sie von dem Wettbewerb, den höchsten Schneemann zu bauen. Und das ohne technische Hilfsmittel.

Baumaterial: etwa zehn Tonnen Schnee

Schätzungsweise zehn Tonnen Schnee haben die vier Jugendlichen während dieser Woche mittels Schaufeln und Schneewannen zu einem rund zehn Meter hohen Schneemann aufgetürmt. Nach dem Bau des Schneemann-Fundaments errichteten die Vier eine grosse Rampe, wie der «Landbote» weiterschreibt. So hätten sie den Schnee in die Höhe bringen können. Für den Kopf mussten sie gar auf einer Leiter grosse Schneebrocken von einem Helfer zum nächsten nach oben reichen.

Ob sie mit ihrem Schneemann die Youtube-Challenge gewonnen haben, wissen die vier noch nicht. Sie seien aber davon überzeugt, zumindest einen  Schweizer Rekord aufgestellt zu haben. Es habe in hierzulande nie einen höheren Schneemann gegeben, der ohne technische Hilfsmittel erbaut worden sei, sagten sie gegenüber dem «Landboten».

So verlief der Bau des grossen Schneemanns in Wiesen:

https://youtu.be/ramBD6JO4AA

Bis am kommenden Sonntag kann man Videos zur «Slivki Show»-Challenge einreichen. Danach kommts aus, wo der grösste Schneemann steht. Die Konkurrenz für die vier Winterthurer ist gross, wie man den folgenden Instagram-Beiträgen entnehmen kann.

Mächtig thront dieser Schneemann in Weissrussland:

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В д. Красное Молодечненского района слепили просто громадного снеговика😀⛄ высотой почти 7️⃣ метров.🙈 Давайте поддержим ребят лайками, наберём 2k ❤️ #молодечнолайф #маладзечна #моло #молодечно2019 #деревнякрасное #снеговикмолодечно #molodechno #maladzechna #molo #instamolo #molodechnogram #molodechnocity #molodechno_inst #molocity #снеговик #tutbylive #minskregoin #belarus #instabelarus #100кзаснеговика #вилейка #сморгонь #воложин #мядель #нарочь #молодечненскийрайон #городмаммоло #городмолодечно #инстамоло #slivkishow

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Der Schneemann in Minsk ist grösser als ein Haus. Wir fragen uns: Kriegt man so schöne runde Formen tatsächlich ohne technische Hilfsmittel hin?

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Снеговик 9.15м. ☃️❄️ Он был построен без помощи техники, всё своими руками✨ По идеи 💡, это самый высокий снеговик построенный вручную в РБ🇧🇾 Моя помощь окончилась где-то на 1 шаре😄 Вот что значит просить у любимого построить снеговика😂 Напросилась.... в итоге построили всей семьей❤️ P.S. Проводите больше времени с близкими✨ . #100кзаснеговика #slivkishow @keratin_zhlobin_minsk @minskchp @minsk_news @blacklist_minsk @zhlobin_life @you_zhl @insta_zhlobin @zhlobin_life @tutbylive @afisha_tut.by @belarus_top @slivkiby @belarus5tv @onttvchannel @yoursmallbird @reira_reira @mbn360 @koko_by @slivkiby @i_love_msk

Ein Beitrag geteilt von 𝒜𝓁𝒾𝓃𝒶 (@miss.a.lina) am

Hoffentlich erkennt man vor lauter Bäumen den Schneemann noch....

Und dieser Schneemann schliesslich macht dem schiefen Turm von Pisa Konkurrenz:

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