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Pole stürzt am Matterhorn in den Tod

Ein polnischer Bergsteiger ist am Montag am Matterhorn ums Leben gekommen. Der 26-Jährige kam beim Abstieg auf rund 3850 Metern zu Fall und stürzte mehrere hundert Meter tief in die Ostwand.

Agentur
sda
Freitag, 11. September 2020, 10:55 Uhr Zermatt
Tödlicher Unfall am Matterhorn: Ein polnischer Bergsteiger stürzte mehrere hundert Meter tief in die Ostwand. (Symbolbild)
Tödlicher Unfall am Matterhorn: Ein polnischer Bergsteiger stürzte mehrere hundert Meter tief in die Ostwand. (Symbolbild)
Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Am Tag zuvor hatte der junge Mann mit einem Landsmann das Matterhorn über den Liongrat bestiegen, wie die Kantonspolizei Wallis am Freitag mitteilte. Sie übernachteten in der Solvay-Hütte in 4003 Metern Höhe, bevor sie mit dem Abstieg begannen. Aus ungeklärten Gründen kam es zum fatalen Sturz. Die beiden Alpinisten waren nicht angeseilt.

Die aufgebotenen Einsatzkräfte der Air Zermatt sowie der Rettungskolonne konnten den Mann nur noch tot bergen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

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