SCB in der Saison 2021/22 mit mehr als 200'000 Franken Verlust
Das Minus hängt mit den Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie zusammen, die beim Zuschauer-Krösus im europäischen Eishockey schon im Vorjahr zu einem Verlust von mehr als 1,5 Millionen Franken geführt hat.
Der scheidende Verwaltungsratspräsident Beat Brechbühl sprach dennoch von einem «zufriedenstellenden Ergebnis», das dank Härtefallhilfe, rigidem Kostenmanagement und Unterstützung der Partner optimiert werden konnte.
An der jährlichen Saison-Medienkonferenz gab der SCB ausserdem bekannt, dass das Frauen-Eishockey künftig Teil der strategischen Ausrichtung des Klubs sein soll. Laut dem designierten CEO Raeto Raffainer laufen diesbezüglich fortgeschrittene Gespräche mit dem EV Bomo Thun aus der Women's League. Ziel sei es, das Frauen-Eishockey in der Region nachhaltig zu fördern und das Team von Bomo Thun per Saison 2023/24 in die SCB-Organisation zu integrieren.