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Zwei Angeklagte im Fall Mark Streit teilweise schuldig

Das Regionalgericht Bern-Mittelland hat am Mittwoch im Gerichtsprozess rund um den Villa-Neubau von Ex-Eishockeyprofi Mark Streit die Angeklagten grösstenteils freigesprochen. Zwei von fünf Baufachleuten sind teilweise schuldig.

Südostschweiz
18.09.24 - 13:07 Uhr
Blaulicht
Das Regionalgericht Bern-Mittelland hat im Gerichtsprozess rund um den Villa-Neubau von Ex-Eishockeyprofi Mark Streit zwei Angeklagte teilweise schuldig gesprochen. (Archivbild)
Das Regionalgericht Bern-Mittelland hat im Gerichtsprozess rund um den Villa-Neubau von Ex-Eishockeyprofi Mark Streit zwei Angeklagte teilweise schuldig gesprochen. (Archivbild)

Das Gericht sprach den Architekten und Bauleiter des Projekts wegen Widerhandlungen gegen das kantonale Baugesetz schuldig. Ebenfalls sprach es einen Bauführer einer auf Bohrungen von Erdwärmesonden spezialisierten Firma schuldig. Dieser habe Auflagen missachtet und deshalb auch gegen das Baugesetz verstossen.

Die restlichen drei Angeklagten wurden vollumfänglich freigesprochen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

Zum Prozess kam es nach misslungenen Erdsondenbohrungen beim Villa-Neubau von Mark Streit in Muri bei Bern vor ein paar Jahren.

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