孫達沃斯訪問中國
Der asiatische Markt bietet dem Bündner Tourismus ein riesiges Potenzial, ist Andreas Züllig, Interimspräsident von Graubünden Ferien, überzeugt. Anhand von Davos Klosters Tourismus zeigen wir Euch, wie sich die Destination in der Ferne präsentiert. 孫達沃斯訪問中國 – so wirbt Davos in China:
Die Bilder sind Posts aus WeChat. WeChat ist das WhatsApp in China. Die Destination Davos Klosters schaltet regelmässig in WeChat und China Connect Posts.
Weiter sagt Züllig, dass Graubünden kein Matterhorn, keine Kapellbrücke und kein Jungfraumassiv habe, die fester Bestandteil des Reiseplans der Asiaten seien. Graubünden Ferien arbeitet gemeinsam mit der Rhätischen Bahn und den beiden Destinationen Davos Klosters und Engadin St. Moritz daran, dass Graubünden in Zukunft mehr Gäste aus dem asiatischen Raum anlockt. Das sieht dann zum Beispiel so aus:
Für Züllig ist der asiatische Markt beinahe unerschöpflich. «Der Mittelstand, der es sich leisten kann, individuell und nicht in einer Gruppe in die Schweiz zu reisen, wird immer reiseerprobter und hat das nötige Geld, um sich eine Reise in die Schweiz leisten zu können. Die Schweiz ist immer noch ein Traumziel für viele Menschen in den asiatischen Ländern. Das Potenzial lässt sich anhand der zweistelligen Wachstumsraten ablesen. Dieses Potenzial hat auch Graubünden.»