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Klimawandel machte Extremwetter viel wahrscheinlicher

Hitzewellen, Dürreperioden und Überflutungen: Dutzende Regionen weltweit wurden 2025 von Extremwetter heimgesucht. Ein Bericht zeigt, wie sehr der Klimawandel dazu beitrug.

Agentur
sda
30.12.25 - 00:01 Uhr
Wirtschaft
Zu den Extremereignissen zählten die Forschenden etwa die Waldbrände in Los Angeles (USA) im vergangenen Januar. (Archivbild)
Zu den Extremereignissen zählten die Forschenden etwa die Waldbrände in Los Angeles (USA) im vergangenen Januar. (Archivbild)
KEYSTONE/FR171736 AP/ETHAN SWOPE

Viele Extremwetterereignisse des vergangenen Jahres sind demnach durch den Klimawandel wahrscheinlicher geworden oder besonders stark ausgefallen. Die Erderwärmung bringe schon heute Millionen Menschen an die Grenzen der Anpassungsfähigkeit, betont die wissenschaftliche Initiative World Weather Attribution (WWA) in ihrem Jahresbericht für 2025.

Im Jahr 2025 zählten die WWA-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit 157 Extremwetterereignisse: 49 Überschwemmungen, 49 Hitzewellen, 38 Stürme, 11 Flächenbrände, 7 Dürren und 3 Kälteeinbrüche.

Von diesen Ereignissen untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 22 genauer. Bei 17 davon stellten sie fest, dass diese durch den Klimawandel wahrscheinlicher wurden oder intensiver ausfielen.

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