Der neue Präsident der Graubündner Kantonalbank verdient 190'000 Franken weniger
Heinz Huber, der künftige Präsident der Graubündner Kantonalbank, verdiente als CEO von Raiffeisen Schweiz im vergangenen Jahr 1,68 Millionen Franken – und damit elf Prozent weniger.
Heinz Huber, der künftige Präsident der Graubündner Kantonalbank, verdiente als CEO von Raiffeisen Schweiz im vergangenen Jahr 1,68 Millionen Franken – und damit elf Prozent weniger.
Der künftige Präsident der Graubündner Kantonalbank hat im vergangenen Jahr weniger verdient als ein Jahr zuvor. Als CEO von Raiffeisen Schweiz erhielt Heinz Huber 1,68 Millionen Franken. Im Vorjahr waren es 1,87 Millionen Franken gewesen. Dies schreibt finews.ch und bezieht sich auf den Geschäftsbericht von Raiffeisen Schweiz.
Die Grundvergütung für Huber beträgt 1,32 Millionen Franken. Der Rückgang von elf Prozent ist insbesondere auf eine geringere Erfolgsbeteiligung für die gesamte Geschäftsleitung zurückzuführen. Diese ging von 890'000 auf 260'000 Franken zurück. Hubers Anteil beträgt knapp 160'000 Franken.
Huber ist im Dezember überraschend von seinem Amt zurückgetreten und gab seinen Wechsel zur Graubündner Kantonalbank bekannt. Der Bankrat ist das oberste Organ der Graubündner Kantonalbank. Bei einer Aktiengesellschaft würde der Bankratspräsident als Verwaltungsratspräsident bezeichnet. Sein neues Amt tritt Huber Anfang Juli an. Bis Ende Juni lenkt Peter Fanconi die Geschicke der Graubündner Kantonalbank.
Philipp Wyss ist Wirtschaftsredaktor der gemeinsamen Redaktion der Zeitung «Südostschweiz» und der Internetseite «suedostschweiz.ch». Mehr Infos
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