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Schneemangel setzte der Madrisabahn zu

Das Wintergeschäft 2022/23 verlief für die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG negativ. Betrieblich hat das Unternehmen ein Ass im Ärmel.

Béla
Zier
17.08.23 - 19:23 Uhr
Wirtschaft

Man blicke erneut auf ein bewegtes Geschäftsjahr zurück, heisst es im Finanzbericht 2022/23, den die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG am Donnerstag veröffentlichte. Prägend war vor allem der schneearme Winter, dessen Folgen die gesamte Bergbahnbranche zu spüren bekam. Bei der Madrisabahn führte das zu einem deutlich tieferen Verkehrsertrag. Im massgebenden Wintergeschäft belief sich die Anzahl Ersteintritte auf knapp 106’000. Das ist gegenüber dem Vorjahreswinter mit rund 124’000 Ersteintritten ein markanter Rückgang von 14,3 Prozent.

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