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Auch für Prostituierte muss AHV bezahlt werden

Die Leiterin eines Erotikstudios wird von der Ausgleichskasse als Arbeitgeberin eingestuft. Damit muss sie AHV-Beiträge abliefern, sagt auch das Verwaltungsgericht.

Fridolin
Rast
26.10.21 - 04:30 Uhr
Wirtschaft

Das Glarner Verwaltungsgericht hat sich in einem neu publizierten Urteil mit AHV-Beiträgen beschäftigen müssen. Die Besitzerin eines Erotikstudios hat gegen einen Entscheid der Ausgleichskasse Beschwerde geführt. Auf den ersten Blick liest sich die Zusammenfassung des Entscheids unverfänglich: Die Frauen, die hier tätig sind, trügen praktisch kein finanzielles Risiko.

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