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Arosa Tourismus blickt zuversichtlich in die Zukunft

Die Chance, einen Riesenschritt nach vorn zu machen, sah Tourismusdirektor Pascal Jenny bei der Generalversammlung von Arosa Tourismus.

Südostschweiz
Donnerstag, 26. September 2013, 21:24 Uhr
Jeder kann ein Teil von Arosa sein. Wer mag, kann sich zumindest virtuell in der Aroser Bergwelt fotografieren lassen.

Arosa. – Insgesamt 843 397 Logiernächte verzeichnete Arosa in der Saison 2012/13. Das sind 0,27 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit liegt Arosa zwar nach wie vor weit hinter den Spitzenzahlen der 1980-er und frühen 1990-er Jahre, in denen über eine Million Logiernächte gezählt worden waren.

Präsident Christian Menet und Tourismusdirektor Pascal Jenny zeigten sich jedoch überzeugt davon, dass die Talsohle durchschritten sei. Grosse Hoffnungen werden auf die Skigebietsverbindung Arosa-Lenzerheide gesetzt.

«Erlebnisse am Berg» 

«Wir sind der charmante, authentische und gutberglerische Teil dieser Verbindung», sah Jenny grosse Chancen für die Destination. «Das müssen wir nutzen. Die Leute wollen nicht mehr sechs Stunden am Stück den Berg hinunter bolzen.»

Zu den All-Inclusive-Angeboten könnten im kommenden Sommer, wenn alles gut geht, schon die «Erlebnisse am Berg» zwischen der Mittelstation der Weisshornbahn und dem Speichersee kommen.

Angedacht sind hier ein Erlebnispark, eine Alppromenade und diverse Wasserspiele. Dabei soll auch im Sommer der Winter nicht vergessen werden. «Frau Holle» wird den kleinen und grossen Besuchern beispielsweise erklären, wie Schnee entsteht. (uo)

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