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Amacker: «Ich hatte immer eine grosse Bindung zu allem, was Rädchen hat»

Zum 125-Jahr-Jubiläum veranstaltet die Rhätische Bahn in Landquart einen Tag der offenen Tür. Direktor Hans Amacker spricht im Interview über die Faszination Eisenbahn und die Herausforderungen, die sich dem Direktor bei der RhB stellen.

Südostschweiz
Freitag, 09. Mai 2014, 20:21 Uhr
RhB-Direktor Hans Amacker.

Chur. – Als Kind habe er seine Mutter immer wieder zur Hardbrücke im Zürcher Kreis 4 gezerrt, um den Zügen beim Rangieren zuzusehen, erzählt Hans Amacker. Schon der Vater des seit 2011 amtierenden Direktors der Rhätischen Bahn (RhB) war ein Bähnler. Sohn Hans Amacker «hatte immer eine grosse Bindung zu allem, was Rädchen hat», wie er im Interview mit der «Südostschweiz» sagt.

«Bei der RhB kommen die Leute, wenn das Wetter schön ist»

Amacker, der zuvor beim Regionalverkehr Bern–Solothurn (RBS) Direkor war, sieht sich sich bei der RhB mit neuen Herausforderungen konfrontiert. «Beim RBS kommen die Leute, wenn schlecht Wetter ist – und bei der RhB kommen die Leute, wenn schön Wetter ist.» Es sei eine ganz andere Aufgabe, sich im internationalen touristischen Markt zu behaupten, sagt Amacker. (gmd)

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