×

Das Eisfeld Quader bereitet sich auf die neue Saison vor

Das Eisfeld Quader bereitet sich auf die neue Saison vor

Wenn die Temperaturen es zulassen, wird das Eisfeld Quader Mitte November nach zwei Jahren Pause seine Tore für Besucherinnen und Besucher öffnen.

Südostschweiz
15.10.21 - 15:01 Uhr
Wirtschaft
Nach zwei Jahre Pause: Mitte November können Schlittschuhläuferinnen und Schlittschuhläufer auf dem Eisfeld in Chur wieder fahren.
Bild Archiv

Noch gut vier Wochen, dann heisst es auf der Churer Quaderwiese: Freie Fahrt für Schlittschuhläufer und Schlittschuhläuferinnen. Nachdem im vergangenen Jahr das Angebot aufgrund von Corona nicht aufrechterhalten werden konnte, freut es die Veranstalter umso mehr, das Eisfeld in diesem Jahr wieder in Betrieb nehmen zu dürfen. «Die Vorfreude ist gross», sagt Fabio Wellenzohn, Verantwortlicher für die Aufbauarbeiten am Eisfeld Quader, gegenüber TV Südostschweiz. «Noch fehlen gewisse Bewilligungen, die Lieferanten sind aber bereit, mit dem Aufbau am 25. Oktober loszulegen.»

Das Einzige, das dem Aufbau einen Strich durch die Rechnung machen könnte, ist das Wetter. «Wenn der Wind, also der Föhn, für warme Temperaturen in Chur sorgt, wäre das für die Eisproduktion hinderlich.» Kühle Temperaturen sind also nötig, damit das Eisfeld am Samstag, 13. November, eröffnet werden kann.

Besonderes für die Kinder

Diesen Winter werden auf dem Eisfeld Quader erstmals auch Erlebnisnachmittage für Kinder angeboten. Ob Kindertanzen, Lieblingslieder wünschen oder actionreiche Spiele auf dem Eis, angeleitet vom Animationsteam – da ist laut den Veranstaltern für jeden etwas dabei. Das Programm wird angeboten am Samstag, 20. November, und Mittwoch, 24. November, jeweils von 13.30 bis 16 Uhr.

«Wir hoffen auf viele Besucher. Und auf kühle Temperaturen. Insbesondere auch im Februar, um das Eisfeld auch noch in den Sportferien betreiben zu können», sagt Wellenzohn. «Ansonsten hoffen wir auf schöne Erlebnisse für die Besucherinnen und Besucher und auf unfallfreie Tage.» (ivk/tuu)

Kommentieren

Kommentar senden
Mehr zu Wirtschaft MEHR