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«Bus vu Chur» begegnet der Krise mit Innovation

Weniger Fahrgäste, weniger Fahrten, weniger Umsatz: Das Coronajahr 2020 war kein gutes für die in Chur und im Oberengadin tätige Bus und Service AG. Doch hinter den Kulissen verwandelte sich die Krise zum Innovationstreiber. 

Silvia
Kessler
08.06.21 - 04:30 Uhr
Wirtschaft

Die Coronapandemie bremste den Aufwärtstrend der Bus und Service AG (Bus AG) in ihrem fünften Geschäftsjahr jäh aus. «Wir waren auf dem Weg, bei den Fahrgästen die Zehn-Millionen-Marke zu knacken», erklärte der Verwaltungsratspräsident Alois Vinzens am Montag vor den Medien in Chur. Doch dann, Anfang 2020, kam das Coronavirus. Mit ihm kamen die Homeofficepflicht sowie die Empfehlung, den öffentlichen Verkehr möglichst zu meiden. Ständig wechselnde Rahmenbedingungen, Betriebseinschränkungen und Schutzmassnahmen beherrschten laut Vinzens plötzlich den Alltag des Mobilitätsunternehmens. 

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