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Zu wenige Taxi-Fahrten: Londoner Black Cabs stehen auf Wiesen

In der Corona-Krise leiden die Londoner Taxi-Fahrer mit ihren berühmten Black Cabs stark unter der sinkenden Nachfrage. Die Zahl der registrierten Fahrzeuge ist innerhalb von fünf Monaten um etwa ein Fünftel gesunken.

Agentur
sda
Donnerstag, 19. November 2020, 17:59 Uhr London
In der Corona-Krise leiden die Londoner Taxi-Fahrer mit ihren berühmten Black Cabs stark unter der sinkenden Nachfrage. Die Zahl der registrierten Fahrzeuge ist innerhalb von fünf Monaten um etwa ein Fünftel gesunken. (Archivbild)
In der Corona-Krise leiden die Londoner Taxi-Fahrer mit ihren berühmten Black Cabs stark unter der sinkenden Nachfrage. Die Zahl der registrierten Fahrzeuge ist innerhalb von fünf Monaten um etwa ein Fünftel gesunken. (Archivbild)
KEYSTONE/EPA/ANDY RAIN

Waren es am 7. Juni noch von 18 900 Taxis so sind es noch 15 000 am 8. November, wie die Verkehrsbehörde mitteilte. Unternehmen, die die Taxis an Fahrer vermieten, haben bereits Wiesen und Autoparkplätze ausserhalb der britischen Hauptstadt angemietet, um dort nicht benötigte Fahrzeuge zu parken.

«In 33 Jahren habe ich London noch nie so ruhig und desolat gesehen», zitierte der Sender BBC einen Fahrer. In England gibt es bis zum 2. Dezember einen Teil-Lockdown. Jeder britische Landesteil entscheidet über seine eigenen Corona-Massnahmen.

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