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«Die Krise ist ein Vorwand, um Stellen zu streichen»

Experten prognostizieren eine Entlassungswelle für den Herbst. Sie ist schon da, aber noch nicht sichtbar, sagt Cashguru Alfred Herbert aus Kempraten. Selber tritt der umtriebige 84-Jährige langsam kürzer. Und erklärt, weshalb er garantiert keine Biografie veröffentlichen wird.

Tritt kürzer, bleibt aber gefragt: Alfred Herbert aus Kempraten. Mandate für Analysen und Auftritte kriegt er zuhauf.
Bild Markus Timo Rüegg

Gewerkschaften rechnen mit Entlassungswellen. Um den Andrang auf die regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) zu stemmen, erhöhen diese ihre Arbeitspensen. Die Coronakrise bringt viele aus der Ruhe. Nicht aber den als Cashguru bekannten Börsen- und Wirtschaftsjournalisten Alfred Herbert. Er analysiert die Lage gewohnt nüchtern. Obschon er nur vier Stunden geschlafen hat, ist er beim Gespräch in Kempraten hellwach und schätzt die Umbrüche auf dem Arbeits-, Finanz- und Immobilienmarkt für die Region ein.

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