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Die Kalkfabrik wehrt sich gegen «falsche Behauptungen»

Das Referendum gegen die Ausbaupläne der Kalkfabrik in Netstal ist offiziell zustande gekommen. Das Unternehmen wirft den Gegnern derweil vor, sie hätten unfair um Unterschriften gebuhlt.

Die Kalkfabrik will ihr Abbaugebiet erweitern, weil sich die Kalkreserven zu Ende neigen
ARCHIV/Ueli Weber

Die Kalkfabrik Netstal stösst mit ihren Plänen, zwei neue Abbaugebiete zu erschliessen, auf Widerstand. Eine Gruppe um den grünen Landrat Andreas Schlittler hat das Referendum gegen die Erweiterung ergriffen und in kurzer Zeit 394 Unterschriften gesammelt. Gestern meldete die Gemeinde Glarus, dass das Referendum zustande gekommen ist. 391 der 394 Unterschriften sind gültig, nötig sind 300.

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