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Missbrauch von Corona-Kredit: Graubünden zählt neun Verfahren

Im Kanton Graubünden untersuchen die Behörden aktuell neun Fälle von mutmasslichen Corona-Kredit-Betrügern. Die Rede ist von einer Deliktsumme von rund 440'000 Franken.

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«Ich gehe davon aus, dass Leute, die eine Firma haben, die ihr ganzes Vermögen in diese Firma investiert haben, auch so ehrlich sind, dass sie den Staat nicht über den Tisch ziehen wollen», sagte Finanzminister Ueli Maurer Ende März an einer Pressekonferenz mit grosser Überzeugung. «Weil wir wollen das ja auch nicht. Wir öffnen alle Möglichkeiten für sie und damit ist der Missbrauch praktisch ausgeschlossen.» Monate später werden schweizweit nun immer mehr Coronabetrugsfälle bekannt – so auch in Graubünden. 

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