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Die Psychiatrischen Dienste Graubünden ziehen Bilanz

Die Psychiatrischen Dienste Graubünden ziehen Bilanz

Die Psychiatrischen Dienste Graubünden haben auf das Jahr 2019 zurückgeblickt. Unter anderem haben sie mehr Patienten gezählt als noch im Vorjahr.

Südostschweiz
vor 1 Jahr in
Wirtschaft
Die Psychiatrischen Dienste Graubünden ziehen Bilanz zum Jahr 2019.
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Im Fokus des Jahres 2019 ist für die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) zum einen der Zusammenschluss mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) gestanden, wie es in einer Medienmitteilung zu ihrem Jahresbericht heisst. Der andere Schwerpunkt war das 100-Jahr-Jubiläum der Klinik Beverin Cazis und der Spatenstich des Neubaus der Notfallstation/Akutpsychiatrie der Klinik Waldhaus Chur.

Steigende Zahlen

Die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) haben sich letztes Jahr mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) zusammengeschlossen. Mit der Integration der KJP sei der Gesamtumsatz erstmals auf über 100 Millionen Franken gestiegen, wie die PDGR mitteilt. Sowohl die Zahl der behandelten Patienten als auch die ambulanten Fälle seien im Jahr 2019 gestiegen.

Das 100-Jahr-Jubiläum der Klinik Beverin Cazis sowie der Spatenstich des Neubaus der Notfallstation/Akutpsychiatrie hätten zwei Jahreshöhepunkte gebildet, wie die PDGR mitteilt. Der Neubau der Notfallstation/Akutpsychiatrie sei nötig, da die jetzige Notfallstation aufgrund der räumlichen Gegebenheiten seit einigen Jahren an ihre Grenzen stosse und nicht mehr modernen und zeitgemässen Anforderungen entspräche. Der Bezug des Neubaus sei für den Spätherbst 2021 geplant. (abr)

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