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Kanton will für Loch in Spitalkassen aufkommen

Der Kanton ist besorgt um die finanzielle Lage der Bündner Spitäler. Deshalb arbeitet er an einer Lösung, wie er diese finanziell unterstützen kann. Demnach sollen Erlösausfälle kompensiert werden.

Beim Spital Davos ist die Lage ernst. «Wenn es so weitergeht, geht uns in gut zwei Monaten das Geld aus», sagt CEO Daniel Patsch. Noch prekärer ist die Situation beim Spital Thusis. «Sollte die Lage bleiben, wie sie ist, werden die Mittel innert weniger Wochen knapp», sagt Spitaldirektor Reto Keller. Am ärgsten ist es jedoch beim Kantonsspital Graubünden. «Wir rechnen mit Einnahmeausfällen von zwölf Millionen Franken – jeden Monat», sagt Mediensprecher Dajan Roman.

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