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CS trennt sich vom «Intercontinental»

Eine Schweizer Luxushotel-Betreiberin übernimmt das Davoser «Intercontinental». Der Verkauf des Hotels, das mit einer Pleite startete, erfolgt nicht überraschend.

Die Geschichte des im Dezember 2013 in Davos Dorf eröffneten Luxushotels «Intercontinental» begann mit einem sagenhaften Fehlstart. Nach einem halben Jahr Betrieb musste die Pächterin der 216-Zimmer-Immobilie, die Churer Stilli Park AG, im Juni 2014 ihre Bilanz deponieren. Für Schlagzeilen im In- und Ausland sorgte der Konkurs, weil das sogenannte «Goldene Ei» dem Immobilienfonds Real Estate Fund Hospitality der Bank Credit Suisse gehört. Der Fonds hatte rund 155 Millionen Franken in den Bau des zehnstöckigen Gebäudes investiert.

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