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Ein Hauptschuldiger, aber auch wenig Wachsamkeit

Im Fall des am Mittwoch verurteilten Churer Ex-Treuhänders wurden schon früher Banken und Revisionsstellen zur Kasse gebeten. Jetzt weiss man: Es ist noch mehr Geld geflossen.

An der Schuld des Angeklagten bestand im Prozess gegen den früheren Chef des Churer Treuhandbüros Allemann, Zinsli & Partner AG kein Zweifel. Sogar der heute 49-Jährige war geständig, 702 Mal Geld von fremden Konten bezogen zu haben – am Ende fehlten 7,8 Millionen Franken (Ausgaben vom Mittwoch und gestern).

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