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Spitalleistungen mit dickem Preisschild

Damit die Geburtenabteilung und weitere defizitäre Angebote des Spitals Davos nicht gestutzt werden müssen, sollen jährlich über eine Million Franken aus der Davoser Gemeindekasse fliessen.

Die gemeindeeigene Spital Davos AG ist finanziell noch längst nicht aus dem Schneider. Seit Jahren schreibt das Unternehmen wiederkehrend Verluste. Mit einem 2018 eingeleiteten Sanierungsprogramm, dem sogenannten Reorganisationsprojekt #65-25-10, soll die betriebswirtschaftlich dringendst erforderliche Kurskorrektur herbeigeführt werden. Dazu gehört auch, dass sich der Verwaltungsrat des Spitals unter dem Präsidium des Davoser Landammanns Tarzisius Caviezel mit der Zukunft jener Angebote befasst hat, die hochgradig defizitär sind.

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