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«Ich wusste, dieses Haus hat Potenzial»

Albert Reich holt mit der Ringel Refugium AG das historische Gasthaus «Ringel» in Trin aus dem Dornröschenschlaf. Beiz und Saal sollen dem Dorf und den Vereinen wieder offenstehen.

Nein, es sei nicht eins seiner Lebensziele gewesen, Gastwirt zu werden. Albert Reich schmunzelt. Denn nun sitzt der frühere Ems-Chemie-Mitarbeiter und Verwaltungsrat, Jahrgang 1943, ausgerechnet in der getäferten Stube des Hauses «Ringel» in Trin und erzählt davon, wie er aufs Alter hin doch noch Gastronom geworden ist – ein bisschen wenigstens. Das «Ringel»: 1868 erbaut, wurde es bis 2005 als Gasthaus mit Zimmern geführt, dann wurde es verkauft und vom Bergwaldprojekt als Pension betrieben.

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