×

Wassernot auf der Restwasserstrecke

Fischer werfen Kraftwerkbetreibern vor, sie würden den Fischen zu wenig Wasser lassen – und der Kanton schaue weg.

Dominic Hartmann ist sauer. «Wenn die Fischtreppen einmal gebaut sind, sind sie allen scheissegal», echauffiert sich der Präsident des kantonalen Fischereiverbandes Glarus. «Sie sind verstopft, sie haben kein Wasser, sie funktionieren nicht.»

image-abo

Jetzt weiterlesen?

Noch kein Abonnent?

Dann kaufen Sie einen Tagespass oder wählen Sie eines unserer Abonnemente aus.

Tagespass CHF 1.50

Zugang zu allen News.

Jetzt kaufen

Abo ab CHF 15.00/Mt.

Täglich auf allen digitalen Geräten.

Jetzt abonnieren

Bereits Abonnent?

Dann schnell einloggen oder registrieren.