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Die Turbulenzen hautnah miterlebt

CEO Kurt Bobst kehrt Repower nach elf Jahren den Rücken. Hinter dem 54-Jährigen liegt eine bewegte Zeit.

Nein, betonte Kurt Bobst gestern. «Nein, es ist kein Blick zurück im Zorn.» Seit gestern ist bekannt, dass Bobst ab September nicht mehr CEO des Bündner Energiekonzerns Repower sein wird. Seine Position wird dann das heutige Verwaltungsratsmitglied Roland Leuenberger übernehmen, interimistisch, wie es in einer Medienmitteilung von Repower heisst. Damit, wird Verwaltungsratspräsidentin Monika Krüsi in der Mitteilung zitiert, sei eine «geordnete Stabsübergabe sichergestellt».

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