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Trittbrettfahrer bringen das WEF ins Wanken

Nach der Drohung von WEF-Gründer Klaus Schwab, Davos zu verlassen, kommen Touristiker und Gemeinde nicht um Massnahmen herum. Dabei könnte auch die Bündner Regierung aktiv werden.

Zu beruhigen gebe es überhaupt nichts, die Situation sei ernst. Damit reagiert Reto Branschi, CEO der Davos-Destinations Organisation, auf die Drohung von Klaus Schwab, dass das Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF) von Davos abziehen könnte. Sollten die notwendigen Voraussetzungen nicht gewährleistet sein, «müssten wir schweren Herzens nach einem anderen Standort Ausschau halten», hatte WEF-Gründer Schwab gegenüber der «Südostschweiz am Wochenende» gesagt. Dies wäre dann laut Schwab auch gleich mit einem Wegzug aus der Schweiz verbunden.

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