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Privater Raumfrachter «Cygnus» zur ISS gestartet

Mit rund 3500 Kilogramm Material an Bord ist der private Raumfrachter «Cygnus» zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Der unbemannte Frachter flog am Mittwochnachmittag von einem Weltraumbahnhof im US-Bundesstaat Virginia auf einer Antares-230-Rakete los.

Agentur
sda
Mittwoch, 17. April 2019, 23:25 Uhr Wallops Island
Die Antares-230-Rakete mit dem Versorgungsfrachter "Cygnus" an Bord beim Start vom Weltraumbahnhof im US-Bundesstaat Virginia.
Die Antares-230-Rakete mit dem Versorgungsfrachter "Cygnus" an Bord beim Start vom Weltraumbahnhof im US-Bundesstaat Virginia.
KEYSTONE/AP/STEVE HELBER

Wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa auf Twitter mitteilte, wird «Cygnus» am Freitag an der ISS erwartet. Mithilfe eines Roboterarms sollen ihn die US-Astronautin Anne McClain und ihr kanadischer Kollege David Saint-Jacques an der Raumstation festmachen. «Cygnus» bringt Material für wissenschaftliche Experimente zur ISS.

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