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Ein veritabler Rohrkrepierer

Die Strombarone sind auf parlamentarischer Ebene mit grobem Geschütz aufgefahren, um den Wasserzins abzuschiessen. Daraus ist jetzt statt einem Blattschuss ein veritabler Rohrkrepierer geworden. Der Nationalrat will ebenso wie der Bundesrat nichts von einer Senkung der Wassernutzungsabgabe wissen. Bis Ende 2024 ein neues Stromversorgungsgesetz steht, verbleibt der Wasserzins bei 110 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung. Die Gebirgskantone und die Wasserrechtskonzessionsgemeinden freut es, während die Energiekonzerne schmollen. Richtig so.

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