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Darum ist die Zahl der freien Stellen explodiert

Der Stellenmarkt in Graubünden hat sich wieder vom Arbeitgeber- zu einem Arbeitnehmermarkt gewandelt. Aber auch die Stellenmeldepflicht lässt die Zahl der offenen Jobs in die Höhe schnellen.

Die Arbeitslosigkeit in Graubünden ist fast so tief wie 2008, als die toxischen Hypothekar-Papiere aus den USA die globale Finanzkrise auslösten. Sinkt die Arbeitslosigkeit, steigen die offenen Stellen. Dies bestätigt die Arbeitsmarktstatistik des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). 2729 offene Stellen weist das Seco in Graubünden für den Monat Februar aus – 2289 mehr als im Februar 2018. Statistisch also eine beispiellose Steigerung um das Sechsfache innert eines Jahres.

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