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Sehr hoher Druck aus Italien

Weil sie sich das Leben im eigenen Land nicht mehr leisten können, pendeln viele Norditaliener in die Bündner Südtäler. Vor allem der Tourismus und das Baugewerbe greifen auf so viele Grenzgänger zurück wie noch nie zuvor.

In Graubünden nimmt der Anteil der italienischen Pendler von Quartal zu Quartal zu. Wie die gestern veröffentlichten Zahlen des Bundesamts für Statistik (BfS) zeigen, entspricht die Entwicklung seit Frühling 2017 nicht mehr dem Schweizer Durchschnitt. Innerhalb zweier Jahre hat sich die Anzahl der Grenzgänger nach Graubünden um 7,2 Prozent erhöht, wogegen die Zunahme im Total aller Kantone nur 1,2 Prozent betrug.

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