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Pesche Lebrument folgt auf Luzi Bürkli

Der 45-jährige Pesche Lebrument übernimmt die Chefredaktion des «Bündner Tagblatts». Er löst Luzi Bürkli ab, der im Juni 2019 als Leiter Unternehmenskommunikation zu Graubünden Ferien wechselt.

Südostschweiz
Montag, 04. Februar 2019, 15:11 Uhr Neuer Chefredaktor «Bündner Tagblatt»
Südostschweiz Standpunkte Presse TV Pesche Lebrument
Pesche Lebrument wird neuer Chefredaktor des «Bündner Tagblatts».
OLIVIA ITEM

Vergangene Woche wurde der Abgang des langjährigen Somedia-Mitarbeiters Luzi Bürkli bekannt. Nun präsentiert das Medienhaus den Nachfolger für den Chefredaktor-Posten der zweiten Bündner Tageszeitung.

Pesche Lebrument - bisher als ehemaliger Leiter TV Südostschweiz und Moderator der Sendung «Südostschweiz Standpunkte» bekannt - wird die Leitung des «Bündner Tagblatts» übernehmen. «Es reizt mich, für die älteste Zeitung des Kantons verantwortlich zu sein und meine Kenntnisse im Printjournalismus auch in dieser Funktion zu vertiefen», wird Lebrument in einer Mitteilung des Unternehmens zitiert. 

Der 45-Jährige wird nicht nur die Leitung der Zeitung übernehmen, sondern auch weiterhin dem Fernsehen treu bleiben. So wird er die Sendung «Südostschweiz Standpunkte» weiterhin moderieren und zudem auch für die Sendung «BT in der Beiz» verantwortlich sein und diese weiterführen. Bisher wurde die Sendung schwerpunktmässig von Luzi Bürkli moderiert. (so)

BT Beiz Janom Steiner
Luzi Bürkli moderiert «BT in der Beiz» mit der ehemaligen Regierungsrätin Barbara Janom Steiner.
YANIK BÜRKLI

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"Bündner Tagblatt", ist das nicht die Gazette, die NOCH rechter ist als die Südostschweiz?
Dort hätte ich eher Silvio Lebrument erwartet, auch wenn ich mich mit der Dynastie nicht bis in letzte Details auskenne.
Aber dass gerade die Südostschweiz-Chefredaktorin Martina Fehr entsorg.. äh wegbefördert wurde, löste ja schon einen Schmunzelkrampf aus, sah ich sie doch - selten, ich sah sie fast nie - bloss quasi als "Unterredaktorin" von Morandi in den redaktionellen Auto-PR-Seiten sowie vielleicht mal auf der ersten Seite bei Volksabstimmungen, wo Sie jeweils das Gegenteil dessen promotete, was ich auf meinen Stimmzettel schrieb.