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Massenschlachtungen gibt es in Graubünden keine

Wegen der rekordverdächtigen Trockenheit wird das Heu für das Bündner Vieh knapp. Zwar werden deshalb leicht mehr Tiere geschlachtet. Die Preise bleiben aber stabil.

Es war schon im Sommer abzusehen: Für das Bündner Vieh wird das Futter knapp. Weil der Sommer viel zu trocken war, fehlt derzeit vor allem getrocknetes Heu, wie Bauernverbands-Präsident Thomas Roffler bestätigt. Hungern müssen Kälber, Rinder und Kühe allerdings noch nicht. «Zum Teil wird Futter zugekauft», sagt Roffler. «Siloballen gibt es beispielsweise noch aus der Ernte des Vorjahres.»

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