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30‘000 Stunden Freiwilligenarbeit

Das Rote Kreuz Graubünden blickt auf ein vielfältiges Jubiläumsjahr 2017 zurück. Auch 125 Jahre nach der Gründung wurden die Dienstleistungen und Beratungsangebote der humanitären Organisation rege genutzt.

Südostschweiz
01.06.18 - 07:50 Uhr
Wirtschaft
Martin Aebli, Hans Geisseler, Denise Ryffel, Luzius Schmid und Christian Rathgeb waren bei der Hauptversammlung dabei.
Martin Aebli, Hans Geisseler, Denise Ryffel, Luzius Schmid und Christian Rathgeb waren bei der Hauptversammlung dabei.
PRESSEBILD

Das Rote Kreuz Graubünden (RKG) steht Menschen in schwierigen Lebenssituationen im Kanton zur Seite. Die vielfältigen Tätigkeiten in Entlastung, soziale Integration und Bildung haben das Ziel, Chancengleichheit und soziale Teilhabe zu fördern.

Bei der Hauptversammlung vom 31. Mai blickte das Rote Kreuz Graubünden auf ein engagiertes Jahr 2017 zurück. Vieles habe sich in der 125-jährigen Geschichte der humanitären Organisation verändert, einiges sei aber auch gleich geblieben. So gehöre die grosse Solidarität der Bevölkerung mit benachteiligten Menschen seit jeher zu den wichtigsten Konstanten des Roten Kreuzes Graubünden.

Ein weiterer Grundpfeiler sei die tatkräftige Unterstützung durch Freiwillige. Im letzten Jahr engagierten sich 629 Freiwillige in 12 verschiedenen Einsatzfeldern mit rund 30‘000 Stunden für ihre Mitmenschen. Präsident Hans Geisseler bedankte sich am Anlass bei allen Freiwilligen und ehrte all jene, die bereits seit über 15 Jahren im Dienste der Menschlichkeit beim RKG stehen.

Neue Projekte

Die Angebote des RKG würden sich veränderten Bedürfnissen anpassen, heisst es in einer Mitteilung. Neue Herausforderungen und Aufgaben im RKG seien Integrationsprojekte mit jungen Freiwilligen und Angebote im Entlastungsbereich für Familien mit Kindern.

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