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Details zum «Baubschiss» im Linthgebiet bleiben im Dunkeln

Jahrelang waren im Linthgebiet Preisabsprachen im Strassen- und Tiefbau gang und gäbe.

Der «Baubschiss»-Skandal erschütterte im Herbst 2016 die hiesige Baubranche: Über Jahre hinweg gab es im Linthgebiet im Strassen- und Tiefbau unzulässige Preisabsprachen. Daran beteiligt waren acht Unternehmen aus den Kantonen St. Gallen, Zürich und Schwyz – betroffen waren sowohl Bauprojekte im Wahlkreis See-Gaster als auch in den Schwyzer Bezirken March und Höfe. Die Mauscheleien aufgedeckt hatte die Wettbewerbskommission (Weko) – nach rund dreijährigen Abklärungen.

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