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«Zu viel Geld verdirbt die Architektur»

Der renommierte Architekt Mario Botta zieht viele lukrative Aufträge an Land. Er spricht über das Privileg, in den Bergen zu bauen, warum ihm Migranten nahestehen und weshalb er entleerte Täler nicht aufgeben will.

Der Heimat treu geblieben: Mario Botta baut aus dem Tessin für die ganze Welt.Bild Marco Hartmann

Mit Mario Botta sprach Jonas Schmid

Licht flutet durch hohe, schmale Fenster. Mario Botta empfängt in dem von ihm entworfenen Bau aus gelbem Backstein an der Eingangspforte zum Städtchen Mendrisio. Der 74-jährige Tessiner mit weissem Haarschopf und runder Corbusier-Brille hat mit 16 Jahren sein erstes Haus gebaut und hat noch lange nicht genug.

Signor Botta: Wie prägen die Berge Ihr Schaffen?

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