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Kanton und Gemeinden gehen keine Kompromisse ein

Die Fronten bleiben beim Thema «Wasserzinsen» verhärtet.

Für all jene Bündner Exponenten, die sich für den Erhalt des Wasserzinses einsetzen, ist der Fall klar: Am bestehenden Zins von 110 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung wird nicht gerüttelt. Die von Bundesrätin Doris Leuthard vorgeschlagene Lösung, den Wasserzins vorübergehend auf 80 Franken zu senken, ist keine Diskussionsbasis. Das haben Graubünden, die übrigen Gebirgskantone und die Wasserkraft-Konzessionsgemeinden in diesen Tagen gegenüber Bern unmissverständlich klar gemacht. Die Vernehmlassungsfrist zur entsprechenden Revision des Wasserrechtsgesetzes läuft heute ab.

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