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RhB-Direktor Hans Amacker geht vorzeitig in Pension

Der Direktor der Rhätischen Bahn, Hans Amacker, legt seine Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nieder und geht vorzeitig in Pension. Er führte das Unternehmen seit Februar 2011. Interimistisch leitet das Unternehmen weiterhin Christian Florin. Die Stelle wird aber öffentlich ausgeschrieben.

Südostschweiz
Montag, 21. September 2015, 11:08 Uhr Chur

Hans Amacker (61) fällt seit März dieses Jahres krankheitsbedingt als Direktor der Rhätischen Bahn (RhB) aus und befindet sich in medizinischer Therapie. Diese Umstände haben ihn dazu bewogen, aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in Pension zu gehen. «Mein Gesundheitszustand erlaubt es mir leider nicht, in absehbarer Zeit meine Tätigkeit als Direktor wiederaufzunehmen. Deshalb möchte ich es der Unternehmung ermöglichen, die Führung der RhB in andere Hände zu geben», begründet Amacker in einer Mitteilung seinen Entscheid.

In den letzten über vier Jahren hat Amacker die Unternehmensstrategie 2020 erarbeitet und deren Umsetzung in die Wege geleitet.

Der Verwaltungsrat wird nun die notwendigen Schritte einleiten, um die Stelle des Direktors rasch neu zu besetzen. Sie wird demnächst öffentlich ausgeschrieben. Bis zur Wiederbesetzung wird die Unternehmensleitung laut der Mitteilung weiterhin interimistisch von Christian Florin, Stellvertretender Direktor, wahrgenommen. (so)

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