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Therme ist jetzt ein Fall für Lausanne

Therme ist jetzt ein Fall für Lausanne

Mit dem Verkauf der Hotel und Thermalbad Vals AG (Hoteba) an Remo Stoffels Firma Stoffelpart wird sich wie angekündigt das Bundesgericht beschäftigen müssen.

Südostschweiz
19.12.12 - 18:40 Uhr
Die Felsentherme Vals mit dem Hotelgebäude im Hintergrund.

Vals. – Der Rekurs gegen das Nichteintreten des Verwaltungsgerichts Graubünden auf die Beschwerde zum Therme-Verkauf an die Firma Stoffelpart ist beim Bundesgericht eingereicht. Das bestätigte gestern Peter Schmid, Sprecher der Valser Beschwerdeführer, gegenüber der «Südostschweiz». Die Beschwerdeführer üben ausserdem Kritik an der Gemeinde Vals: Um den Inhalt des Aktienkaufvertrags mit Remo Stoffel betreibe die Gemeinde eine «Geheimnistuerei».

Grundsätzlich nichts Neues?

Der Valser Gemeindepräsident Stefan Schmid beruhigt hingegen: «Im Vertrag steht im Grundsatz nur, was der Gemeindeversammlung vom 9. März vorgelegt worden ist», damals also, als der Verkauf an Remo Stoffel beschlossen wurde. In einigen Details habe man die Bedingungen aus Sicht der Gemeinde sogar noch verbessern können. (jfp)

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