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Jann Billeter: «Eishockeykarriere aufzugeben, war das Schlimmste für mich»

Der gebürtige Davoser Jann Billeter hatte als Kind einen grossen Traum, er wollte Hockey-profi werden. Doch es kam anders. Wegen einer Krankheit musste er sich neu orientieren und so wurde er Sportkommentator.

Südostschweiz
Samstag, 04. Januar 2014, 13:04 Uhr
Jann Billeter an seinem Arbeitsplatz in Davos.

Chur. – Jann Billeter ist seit seiner Kindheit vom Eishockey fasziniert. Bereits als Fünfjähriger spielte er für den HC Davos mit dem Ziel, Eishockeyprofi zu werden. Als junger Mann schaffte er es in die 1. Mannschaft. Wegen einer Nierenkrankheit musste er seinen Traumberuf allerdings aufgeben. So wechselte Billeter die Seite und begann als Sportreporter bei Radio Eulach über Eishockey zu berichten. 1997 kam der Wechsel zum Schweizer Radio und Fernsehen SRF.

Auch dort blieb er in der Sportredaktion tätig und kommentiert bis heute unter anderem den Spengler Cup in seiner Heimat. Radio Grischa hat Billeter im Rahmen des Traditionsturniers getroffen. In der Sendung «Grischalog» am Sonntag von 10 bis 11 Uhr und in der Wiederholung am Montag von 19 bis 20 Uhr spricht der 41-Jährige über seine Eishockeykarriere und er erklärt, weshalb ihn Tennis halb wahnsinnig macht. (so)

Frühere «Grischalog»-Sendungen finden Sie hier.

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