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Im Grenzgebiet könnte der Gast an Grenzen stossen

Die Silvretta-Ski-Arena Samnaun/Ischgl setzt für die Wintersaison auf ein rigoroses Sicherheitsmanagement. Das Skigebiet ist insofern ein Spezialfall, als es zwei Länder mit unterschiedlicher Corona-Politik verbindet.

Grenzenloses Skivergnügen: Die Gäste der Silvretta-Ski-Arena fahren je nach Piste auf Schweizer (im Bild die Visnitzbahn) oder auf österreichischem Gebiet.
PRESSEBILD

Die Hiobsbotschaft kam am Sonntag: Die österreichische Regierung hat verordnet, dass die Skigebiete bis am 30. November nicht öffnen dürfen. Was dies für den Saisonstart in Samnaun bedeutet, wird heute im Verwaltungsrat der Bergbahnen Samnaun AG beraten. Eigentlich wollte die Silvretta-Ski-Arena Samnaun/Ischgl die Skisaison am 26. November eröffnen. Auf Schweizer Seite wäre dies nach wie vor erlaubt, denn hier gibt es noch keinen zweiten Lockdown wie in Österreich, wo Freizeitaktivitäten, Gastronomie und Hotellerie stillgelegt werden.

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