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Immer mehr Sportler zieht es in die Berge – mit Folgen für die Retter

Die Bergretter haben dieses Jahr ausserordentlich viel zu tun, für die Rega zeichnet sich jetzt schon ein neues Rekordjahr ab. Dabei hat die Hauptwanderzeit noch gar nicht begonnen. Das liegt an den Folgen von Corona. Aber nicht nur.

Bergretter im Einsatz: 2020 hat die Rega bisher am meisten Einsätze der letzten vier Jahre zu verzeichnen.
BILD REGA

Die letzten 150 bis 200 Höhenmeter vor dem Gipfel sind mit Ketten gesichert. Nach einem langen Aufstieg mit rund 1400 Höhenmetern sind noch einmal hohe Konzentration, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefordert. Die Wanderstöcke sind im Rucksack verstaut, denn hier sind Kletterpartien zu meistern. Die Aufmerksamkeit gilt nun noch mehr jedem einzelnen Tritt und Handgriff. Dann ist der 3000-er bestiegen – von bezwungen zu sprechen, wäre anmassend. Und der Weg ins Tal wird nicht leichter sein. Weitere knapp vier Stunden sind zu bewältigen.

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