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Lieferdienste helfen Kaffeehauskette Starbucks in der Corona-Krise

Der Umsatz bei der US-Kaffeehauskette Starbucks ist während der Coronavirus-Zwangspause weniger stark zurückgegangen, als weithin erwartet worden war. Zahlreiche Kunden liessen sich ihren Kaffee liefern oder nutzten Abholdienste.

Agentur
sda
Mittwoch, 29. Juli 2020, 04:11 Uhr Bangalore
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie waren Starbucks-Filialen vielerorts geschlossen - allerdings konnte die Kundschaft oftmals Lieferdienste der US-Kaffeehauskette in Anspruch nehmen. (Archivbild)
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie waren Starbucks-Filialen vielerorts geschlossen - allerdings konnte die Kundschaft oftmals Lieferdienste der US-Kaffeehauskette in Anspruch nehmen. (Archivbild)
KEYSTONE/DPA-Zentralbild/SEBASTIAN KAHNERT

Dies gab das Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) nach US-Börsenschluss bekannt.D ie Erlöse sanken demnach im dritten Quartal auf vergleichbarer Basis weltweit um 40 Prozent und in Amerika um rund 41 Prozent. Analysten hatten jedoch mit einem etwas stärkeren Minus gerechnet.

Der Gesamtumsatz schrumpfte rund 38 Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar. Starbucks-Chef Kevin Johnson sagte allerdings, das Geschäft erhole sich derzeit weltweit. Zudem seien die meisten der Cafés inzwischen wieder geöffnet.

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