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Ranger soll als Beruf anerkannt werden

Murièle Jonglez vom Rangerdienst Graubünden setzt sich dafür ein, dass die Berufsbezeichnung Rangerin und Ranger eidgenössisch geschützt wird.

Es ist quasi das grosse Stelldichein der Bündner Parkaufseher: An diesem Abend treffen sich Rangerin Murièle Jonglez und Ranger Leo Tempini in Preda. Gemeinsam mit Vertretern des Parc Ela, der Gemeinde Bergün Filisur, der Presse und einer Besucherin – einer Lehrerin aus Lenzerheide, die gerne Rangerin werden möchte – wird die 30-minütige Wanderung zum Lai da Palpuogna in Angriff genommen. Dies im Rahmen des Sommerprogramms des Parc Ela, «Noss Futur».

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