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Kanton unterstützt Werbekampagne von Graubünden Ferien

Mit der neuen Kampagne von Graubünden Ferien sollen Schweizer Gäste auf das Ferienangebot von Graubünden aufmerksam gemacht werden. Die Regierung unterstützt die Umsetzung der Sommer-/Herbstkampagne mit einer Million Franken.

Südostschweiz
Donnerstag, 21. Mai 2020, 04:30 Uhr Eine Million Franken
Die neue Werbekampagne von Graubünden Ferien startet anfangs Juni.
OLIVIA AEBLI-ITEM

Die Corona-Krise trifft den Tourismussektor in Graubünden mit voller Kraft. Damit die wirtschaftlichen Folgen abgefedert werden können, ergreift die Regierung Massnahmen zugunsten des Tourismus, wie der Kanton Graubünden mitteilt. Das Massnahmeprojekt von Graubünden Ferien ist auf die Gewinnung von Schweizer Gästen im Sommer und Herbst 2020 ausgerichtet. Mit dem Sonderbeitrag von einer Million Franken soll dieses Massnahmeprojekt unterstützt werden.

Wiedersehen mit Gian und Giachen

Graubünden soll als ideale und nahe Reisedestination ins Bewusstsein gerückt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die Werbeikonen und Kultsteinböcke Gian und Giachen eingesetzt:

Laut dem Kanton Graubünden ist der Kampagnenstart auf Anfang Juni geplant. Für den Herbst folgt eine zweite Kommunikationswelle im August. Graubünden Ferien stehe mit touristischen Partnern in engem Kontakt, um gemeinsame Massnahmen für den Winter zu lancieren. (abr)

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SO schreibt:
"Die Regierung unterstützt die Umsetzung der Sommer-/Herbstkampagne mit einer Million Franken."
Und die SO "unterstützt" gleich mit (in Marketingsprache statt "journalistisch objektiv"):
"die Werbeikonen und Kultsteinböcke Gian und Giachen".
Ich schreibe:
Schade fürs Subventionsgeld, die Somedia-Jubel-PR und die verlorene Zeit fürs Volk, wenn in Werbung statt in bessere Produkte investiert wird. Und Gian und Giachen finde ich bloss blöde und erschreckend, was sagt das über das Produkt aus?
Wie Masüger mitteilte, buhlen die Kantone um die Schweizer Tourismusgäste via Preise. Ich aber fordere Inhalte:
Siehe meinen Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2020-05-20/sozialer-wahnsinn