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Mehr Platz an der Sonne für Sportferien nach Corona

Vor den Skiliften bilden sich Schlangen. Pisten und Restaurants sind mehr als voll. Für die Gäste sei das mühsam, sagen Touristiker und plädieren für gestaffelte Ferien.

Politiker und Touristiker ziehen an einem Strang, wenn es um die Frage geht, wie es im Tourismus weiter gehen soll.

Mehr «Luft» in den Wintersportorten wäre für alle Beteiligten befriedigender, sagen die Touristiker. Stattdessen würden die Schweizer Skigebiete aus allen Nähten platzen. Und was ist Schuld an dieser Misere? Die Kantone und ihre Ferienplanung. «Im besten Fall verteilen sich die Wintersportferien auf sechs Wochen im Februar und März», sagt der Brigelser CVP-Grossrat Maurus Tomaschett. «Im schlechtesten Fall auf vier Wochen im Februar.» Im Jahr 2017 lancierte er deswegen den Auftrag «Überkantonale Koordination der Wintersportferien». Sein Auftrag wurde 2018 an die Regierung überwiesen.

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