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Weniger Solidarität als erhofft

Rund 8000 Zweitwohnungsbesitzer haben sich in der vergangenen Woche in Graubünden aufgehalten.

St. Moritz

Bleiben Sie zu Hause! Dieser Aufruf wird bereits seit Wochen immer und immer wieder von Bund und Kanton sowie von den Bündner Tourismusgemeinden kommuniziert. Obwohl die Interessensgemeinschaften der Zweitwohnungsbesitzer ins gleiche Horn blasen, scheinen sich viele Zweitheimische nicht angesprochen zu fühlen. Die Resultate der Erhebung in den Gemeinden liegen nun vor: In Graubünden haben knapp 8000 Zweitwohnungsbesitzer angegeben, sich derzeit im Kanton in ihrer Zweitwohnung aufzuhalten.

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