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Der Satellit fotografiert jede einzelne Lawine

Das Lawinenforschungsinstitut in Davos hat erstmals minutiös aufgezeichnet, wie viele Lawinen im Extremwinter vor zwei Jahren abgingen. Die Daten helfen, Lawinenprognosen präziser zu machen.

Vor zwei Jahren gab es im Alpenbogen eine Ausnahmesituation: Es lag teilweise doppelt so viel Schnee wie üblich; in Nordbünden und im Engadin waren es bis zu drei Meter. Zudem sorgten stürmische Winde für grosse Schneeverfrachtungen. Deshalb prognostizierte das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos sehr grosse Lawinengefahr. Vom Prättigau bis ins Wallis galt die höchste Stufe 5 (Ausgabe vom 23. Januar 2018). Das war letztmals im Lawinenwinter 1999 vorgekommen.

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