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Die Zukunft der Bündner Ranger steht in den Sternen

Rangerdienste werden am Lai da Palpuogna und in der Rheinschlucht getestet. Trotz Erfolg ist unklar, ob die Dienste weitergeführt werden.

Christian Malär Ranger Ruinaulta

Er weist auf das Badeverbot hin, sammelt den Abfall ein, gibt Wandertipps und mahnt, die Hunde an die Leine zu nehmen. Seit Anfang September war Leo Tempini als Ranger am Lai da Palpuogna tätig. Seither hat er an 20 Tagen jeweils vier Stunden beim Bergsee oberhalb von Bergün zum Rechten geschaut – am Mittwoch war sein letzter Einsatz für dieses Jahr. «Die Herbstferien sind bald vorbei. Wir erwarten, dass der See danach weniger besucht wird», so Tempini.

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